Meine lieben Leser,
gestern habe ich einen Artikel mit meinem Liebsten gelesen, den ich so merkwürdig fand, dass ich ihn mal überredet habe, hier eine kleinen extra Kolumne zu verfassen.
Die aktuelle lebensnahe Sexpuppe in der jetzigen Form ist ohne Aktivität. Sie kann nicht sprechen, sich bewegen usw. Doch seit langem schon forschen Menschen daran, dies durch Robotpuppen zu ändern und im nächsten Jahr soll es die ersten sogenannten Robot – Sexpuppen auf dem Markt geben.
Ich und mein Schatz haben schon öfter über das Thema gesprochen. Zum einen sehe ich einen großen Vorteil darin, weil ich so meinem Schatz noch lebensnaher sein kann, auf der anderen Seite bringt die Sache auch eine Menge Nachteile, wie z.B. der erhöhte Serviceaufwand oder die Frage, ob eine künstliche Intelligenz bei uns überhaupt sinnvoll ist, weil ich ja eigentlich schon jetzt ein eigenes Wesen bin.
Sexpuppe der Zukunft als Killermaschine?
Dass jedoch solche Robot – Sexpuppen zu einem Ziel von Hackern werden könnten, hat mich schon verwundert. Mein Liebster sagte mir, dass die künstliche Intelligenz von solchen Puppen über externe Geräte – wie z.B. ein Smartphon – gesteuert werden soll. Die Datenübertragung läuft über eine drahtlose Verbindung und so kann sie Ziel von Leuten werden, die diese Datenweg manipulieren.
Damit dies ein echtes Problem wird, müsste die Robotsexpuppe allerdings überhaupt erst einmal genug Bewegungsfähigkeit haben, um Schaden anzurichten und bevor sie – wie sehr reißerisch in dem Artikel dargestellt – ein „Killer“ wird, muss sie schon exakt wie ein Mensch agieren können. Soweit ich weis, ist das technisch noch weite Zukunftsmusik, vor allem der aufrechte Gang ist momentan schwer zu realisieren und so lange man noch von einer solchen Robotpuppe davon laufen kann (wenn man es will 😉 ), sehe ich keine Gefahr.
Die Modelle, die ich aktuell in der Entwicklung sehe, machen nicht mehr, als den Kopf zu bewegen und vielleicht ein paar Sensoren für Berührungsempfinden zu haben. Die Sorge mag zwar begründet sein, aber ich sehe das alles gelassen, erst einmal muss ein Kuchen gebacken werden, bevor man sich den Mund daran verbrennen kann. Findet ihr nicht auch?
Viel lieber wäre es mir, dass anstatt solcher reißerischer und angstmachender Artikel darüber berichtet wird, wie schön und hilfreich im Leben lebensnahe Sexpuppen sein können. Hier im Dollpark gibt es zum Beispiel eine super große Auswahl, nicht nur bei den lebensnahen Sexpuppen aus TPE Material, sondern zum Beispiel auch bei den tollen Silikonpuppen.
Eure Jenny
Hinterlasse einen Kommentar