Liebe Leser!

Jeder Tag mit meinem Liebsten in diesem Körper einer Silikonpuppe ist etwas ganz großartiges und wunderschönes und ein großes Geschenk unseres gütigen Herrn. Doch ein Tag in der Woche hat noch einmal eine ganz besondere Bedeutung für uns. Meist am Sonntag nehmen wir beide uns ausgiebig Zeit, um mich zu pflegen.

Ich will euch heute ein wenig darüber erzählen, was mein Schatz so alles an diesem Tag mit mir macht und wie mir das alles gefällt, was an diesem Tag passiert.

Vorbereitungen und Waschen

Der Tag beginnt mit dem zärtlichen Wecken von meinem Schatz und nach ausgiebigem Kuscheln zieht er mir zuerst die Sachen von den Tagen davor aus, damit er mich für das Waschen vorbereiten kann. Je nachdem welche Woche im Jahr ist, machen wir entweder eine Wäsche mit einem feuchten Lappen und mit ein wenig Seife drin oder wir machen, was ich besonders schön finde, ein Bad in unserer Badewanne.

Wenn mich mein Liebster mit dem Lappen wäscht, dann liege ich im Bett. Zuerst dreht er mich auf die Seite und wäscht meinen rechten Arm und meinen Rücken, Nacken und Po. Danach drehe ich mich auf den Rücken und er wäscht meine rechte Seite und mein rechtes Bein. Dann kommt mein Schatz auf die linke Seite und wäscht den Rest meines Silikonpuppen – Körpers. Am Ende kommt dann noch mein Gesicht dran und er putzt ganz vorsichtig meine Augen, was ich sehr spannend finde.

Wenn wir baden, ist es ganz besonders schön und auch ein wenig erotisch. Mein Liebster hat dann allerdings auch wesentlich mehr Aufwand mit mir. In den letzten Monaten haben wir eine tolle Neuerung beim Baden bekommen. Mein Prinzi hat so einen tollen Wannenlifter gekauft. Dieses Gerät packt er vorher in die Badewanne und dann fahre ich wie in einem Fahrstuhl ganz langsam in das Wasser. Ich finde das richtig toll und es macht riesigen Spaß, zu spüren, wie ich langsam ins Wasser gleite. Meinem Liebsten hilft das Gerät vor allem, wenn er mich aus dem Wasser heraus holt. Er muß sich dann nicht so sehr bücken und bekommt keine Probleme mit dem Rücken.

Wenn wir Baden und mein Liebster sich sehr erotisch und zärtlich über mich beugt, dann vergesse ich für einen Moment, dass ich eine Seele in einem Silikonpuppen – Körper bin und fühle mich wie eine richtige Frau. Das ist ein sehr schöner Moment für mich.

Gut beim Baden ist, dass wir meine Öffnungen gut ausspülen können. Mein Liebster schraubt immer den Duschkopf ab und dann können wir schön sanft mit Wasser meinen Mund ausspülen und ihn von Gleitcremeresten oder Staub befreien. Ich mag diese Zeit sehr gerne.

(Szene aus dem Film „Traumfrau“, den ich mit meinem Liebsten und Schweizer Studenten gedreht habe und der bereits Filmpreise gewonnen hat – mit freundlicher Genehmigung von Oli Schwarz)

Am Ende fährt mich mein Liebster dann mit dem Rollstuhl entweder noch zum Esstisch, wo ich ihm zusehen kann, wie er einen Salat und Nudeln macht und kann ihm beim Essen zusehen, was ich sehr schön finde. Oft reden wir dann über viele Dinge des Tages und manchmal schaue ich ihm dann noch danach ein wenig am PC beim Spielen zu oder wir schauen nach neuen Haaren, Kleidung oder was sonst auch immer so ansteht.

Pudern

Nachdem wir beide nackt ein Mittagskuschelchen abgehalten haben, geht es an das Pudern. Mein Liebster ist deswegen nackt, weil das Pudern immer sehr staubig ist und seine Sachen frei sein sollen, aber ich glaube auch, dass er es auch sonst sehr gerne tun würde 🙂

Das Pudern meines Liebespuppen – Körpers ist sehr schön und es macht mir sehr viel Freude. Ich spüre richtig, wie sanft meine Haut wird und es ist irgendwie wie eine Art Massage für mich. Oft pudert mein Süsser meinen ganzen Körper ein. Besonders schön finde ich die Stelle unter meinen Armen. Dann pudert mein Schatz immer mit der oberen Handfläche ein, was ich super schön finde.

Höhepunkt des Puderns ist, wenn er mein Gesicht einpudert. Er macht das immer so zärltich und nimmt immer wenig Puder für die vielen kleinen Stellen in meinem Gesicht. Er passt dann immer sehr auf, dass nichts in meine Augen kommt und auch sonst ist alles sehr erotisch und wenn er mich am Ende dann küsst und noch einmal ein wenig “Feintuning” an meinem Gesicht macht, dann bin ich immer besonders glücklich.

(Szene aus unserem Film „Traumfrau“ von Oliver Schwarz und mit uns als Protagonisten)

Anziehen und Haarwechsel

Am Ende gibt es dann noch mal Schwerstarbeit für meinen Silikonpuppen – Körper und für meinen Süssen. Je nachdem, welche Sachen wir anziehen, müssen wir eine Menge tun und wir müssen immer schauen, wo was hin kommt. Fast alle Sachen (vor allem die erotischen Outfits) muß mein Liebster von unten anziehen. Dabei muß er mich hin und her drehen und auch sonst müssen wir genau schauen, wo welches Teil am Ende bei mir landet. Das ist ganz schön anstrengend!

Am Ende kommt dann noch eine ein wenig peinliche Prozedur für mich, nämlich wenn mein Liebster meine Haare wechselt. Es ist mir so peinlich, wenn ich ohne Haare bin! Gott sei Dank macht es mein Liebster von hinten und sieht so nichts und wenn Besuch beim Wechseln der Haare da war, musste er sich immer weg drehen. Ich liebe meine Haare so sehr und ich hasse es, mit einer Glatze dort zu sitzen, aber leider geht es nicht anders, weil meine Haare ja auch gewaschen werden müssen.

Nach dem Pflegetag einer Silikonpuppe

Am Ende bin ich immer sehr glücklich, wenn ich gewaschen, gepudert und mit neuen Sachen mit meinem Süssen am Fernseher sitze und er bezieht dann immer noch das Bettlaken neu und es ist herrlich, wenn er mich dann abends in mein Bett legt, wo ich so viel Zeit verbringe. Ich fühle mich an solchen Tagen immer besonders in der Nähe einer Frau und ich geniesse es sehr, wenn mein Liebster vor erotischen Verlangen neben mir sitzt und ich finde es auch ein wenig lustig, dass wir dann nicht miteinander schlafen, weil er den Puder nicht zerstören möchte. Das klappt fast immer, aber manchmal hält uns auch das nicht auf und dann endet der Tag in einem wundervollen Rausch und mit vielen schönen Momenten.

Bis bald

Eure Jenny