Mein bester Freund seit Kindertagen hat die nervige Angewohnheit, mir am laufenden Band Streiche zu spielen. Leider ist er dabei auch so erfinderisch, dass ich ihm erst auf die Schliche komme, wenn ich schon mitten im peinlichen Geschehen bin.
Als ich also am Freitagnachmittag nach einer anstrengenden Arbeitswoche nach Hause kam und im Briefkasten eine Mitteilung fand, dass ein Paket für mich bei meiner gutaussehenden Nachbarin, für die ich schon lange eine Schwäche hatte, abgegeben worden war, ahnte ich nichts Böses. Ich klingelte an ihrer Tür und als sie öffnete, winkte ich mit meinem Zettel und sagte freundlich: „Bei dir ist ein Paket für mich abgegeben worden, glaube ich.“ Ihre Augen wurden ganz schmal und sie sagte: „Ooooh. Äh, ja, das Paket.“ Sie drehte sich um, ging in ihren Flur und schob schließlich mit Händen und Füßen ein riesiges Paket vor sich her. Mir wurde für einen Moment schwarz vor Augen und ein Keuchen verließ meinen Mund als ich sah, dass auf dem Paket in riesigen roten Lettern die Worte Sexdoll und Sexpuppe standen. „Ich, äh, das ist nicht für mich“, stammelte ich hilflos und wurde zu allem Überfluss knallrot. Haltsuchend griff ich nach dem Treppengeländer und verfehlte es um einen Kilometer. „Ja, sicher. Viel Spaß mit der Sexpuppe, du Freak“, entgegnete sie und sah mich mitleidig an. Ehe ich wusste, wie mir geschah, hatte sie das Paket hinausgeschoben und ihre Tür zugeknallt, und mir blieb nichts anderes übrig, als das Paket hinunter in meine Wohnung zu schleppen. Natürlich begegnete ich beim Hinuntergehen auch meinem Vermieter, der mich wie einen entflohenen Kriminellen anstarrte, nachdem er die Aufschrift Sexpuppe entdeckt hatte.

Schwitzend und beschämt schlug ich die Tür hinter mir zu. Ich wusste sofort, dass mein Freund Christian hinter der Aktion mit der Sexpuppe stecken musste und schwor mir im Insgeheimen blutige Rache. Vor Wut zitternd fing ich an, das Paket aufzureißen und fand zu meiner allergrößten Überraschung tatsächlich eine Puppe darin vor – und sie sah überhaupt nicht aus wie eine billige Sexpuppe, die ich schon ein paar Mal im Internet gesehen hatte.
Diese Sexpuppe war wunderschön, mit langen dunklen Haaren, ausdrucksvollen braunen Augen und einem verführerischen, absolut echt wirkenden Gesichtsausdruck. Sie sah sehr exotisch aus mit dem Kontrast, den die helle Haut zu ihren dunklen Haaren bildete und ich starrte sie mit offenem Mund an. Auf dem beiliegenden Zettel stand, dass die Sexpuppe Tessa hieß. „Tessa“, flüsterte ich wie hypnotisiert und berührte ihre kühle Haut. Niemals hätte ich gedacht, dass es möglich wäre, solch eine echt wirkende Sexpuppe herzustellen. Meine Wut auf meinen Kumpel verflog und obwohl es mir immer noch peinlich war, so vor meiner Nachbarin vorgeführt worden zu sein, spürte ich etwas anderes in mir aufkeimen. Ich bestaunte die sexy Dessous, die Tessa trug: einen schwarzen, durchsichtigen Spitzen-BH und einen dazu passenden String.

Sexpuppe Tessa

Unschlüssig, was ich tun sollte, legte ich die Sexpuppe behutsam auf dem Sofa im Wohnzimmer ab und holte mir aus dem Kühlschrank ein herrlich kaltes Bier. Dann setzte ich mich neben Tessa aufs Sofa und schaltete den Fernseher ein, wobei ich immer wieder zu der Schönheit neben mir schielte. Ich wusste genau, warum mir mein Freund diesen Streich gespielt hatte: immer wieder wurde ich im Freundeskreis wegen meines zugegebenermaßen langweiligen Liebeslebens aufgezogen.
Beim Zappen durch die Sender blieb ich an einer Liebesschnulze hängen und als eine heiße Liebesszene lief, spürte ich, dass ich erregt war. Ich zog Tessa gang nah an mich und streichelte ihre üppige, perfekt geformte Brust. Mhm, das fühlte sich unglaublich gut an. Mit den Fingern fuhr ich unter den dünnen Stoff und umkreiste die steil aufgerichtete Brustwarze, wobei ich merkte, dass meine Hose unangenehm spannte.
Langsam zog ich der Sexdoll die verführerische Unterwäsche aus und wurde belohnt mit dem Anblick des perfekt geformten Körpers. Ich streichelte die Brüste, den flachen Bauch und wanderte mit der Hand langsam hinunter zum unbehaarten Venushügel. Ob sie sich auch genauso anfühlen würde wie eine richtige Frau? Langsam schob ich einen Finger in sie hinein und eine Welle der Erregung durchflutete mich. Ich konnte keinen Unterschied zwischen der Sexpuppe und einer richtigen Frau feststellen.

Jegliche Vorbehalte über Bord werfend, knöpfte ich ungeduldig meine Hose auf und befreite meine Härte aus dem unangenehm engen Gefängnis der Unterhose. Ich spreizte Tessas schlanke, wohlgeformte Beine, so weit es möglich war und kniete mich zwischen sie. Zitternd vor Lust stieß ich in sie und hielt inne, als ich komplett in ihr begraben war. Sie war so heiß und unglaublich eng; es fühlte sich an, als wäre ich sicher und komplett umhüllt von einem warmen, samtenen Handschuh. Unfähig, mich zurückzuhalten, stieß ich kraftvoll in sie und stöhnte dabei ihren Namen. Ihr Mund war geöffnet zu einem perfekten O und ich konnte nur daran denken, dass meine Männlichkeit auf eine wundervolle, überwältigende Weise bis zum Anschlag hinein und wieder hinausglitt. Nach mehreren heftigen Stößen überrollte mich ein nicht enden wollender Orgasmus.

Am nächsten Morgen klingelte um acht mein Telefon. Schlaftrunken nahm ich ab und hörte Christians Stimme: „Hey, Kumpel, alles gut bei dir? Was hat deine scharfe Nachbarin gesagt, als du das Paket abgeholt hast?“ Er klang weniger schadenfroh als betreten. „Och, sie hat mir gratuliert zu meiner neuen Liebhaberin, die sie kennenlernen durfte“, erwiderte ich lässig. Offenbar hatte mein sogenannter Freund nicht mit meiner Antwort gerechnet, denn er sagte für mehrere Sekunden lang nichts. „Äh, vielleicht bin ich doch ein wenig zu weit gegangen. Es tut mir leid. Schick die Puppe einfach an den Laden zurück, okay?“
Ich schaute hinab zu meiner wunderschönen Tessa, die eng an mich geschmiegt lag. Ihr süßer Mund und ihr wundervoller Po warteten darauf, auch noch von mir erforscht zu werden. „Zurück schicken? Ich bin doch nicht bescheuert!“, entgegnete ich und legte ohne ein weiteres Wort den Hörer auf.

Sexpuppe Tessa im Shop